Eine innovative Antirassismusarbeit gemeinsam mit Vereinen, Fans, MigrantInnen und Schulen wäre ohne die Unterstützung durch die Europäische Kommission und die UEFA nicht möglich. Seit der Saison 2001/2002 ist FairPlay-vidc als FARE-Koordinierungsstelle Partner des "UEFA football social responsibility portfolio". Seit der FIFA WM 2006 ist FARE auch "strategic alliance partner of the FIFA Football for Hope movement". In Österreich gehören neben dem ÖFB die Österreichische Fußball-Bundesliga, das Sportministerium, die Stadt Wien und die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit zu den wichtigsten Förderern von FairPlay-vidc.
Im Jahr 2009 war FairPlay-vidc auch mit zwei Projektanträgen bei der Europäischen Kommission erfolgreich, das Projekt "Football for Development" wird von EuropeAid (bis Ende Oktober 2011) und das Projekt "Football for Equality" (bis Anfang Mai 2011) von der DG Justice, Freedom and Security gefördert.
Dank einer erneuten Förderung durch die Europäische Kommission/DG Justice im Rahmen des "Fundamental Rights and Citizenship Programme" kann das erfolgreiche Projekt seit 1. Juni 2011 (bis 31. Mai 2013) unter dem Titel "Football for Equality – Tackling homophobia and racism with a focus on Central and Eastern Europe" weitergeführt werden. Der Schwerpunkt liegt wieder beim Einsatz für einen Fußball frei von Homophobie, Rassismus und ethnischer Diskriminierung, diesmal mit Schwerpunkt Osteuropa.
Im Jahr 2011 wird von FairPlay-vidc gemainsam mit dem Institut für Kinderrechte und Elternbildung (IKEB) und dem Interkulturellem Zentrum (IZ) das Projekt "Sport und Integration" durchgeführt, in dem Sportvereine in Wien zum Thema Integration befragt und Seminarmodule erstellt werden. Das Projekt wird durch den Europäischen Integrationsfonds gefördert und vom Bundesministerium für Inneres kofinanziert.
Seit 1. März 2011 (bis Ende April 2012) läuft das von der Europäischen Kommission/DG Education and Culture gefördert Projekt "Sport Inclusion Network (SPIN)" mit Partnerorganisationen aus Deutschland, Italien, Portugal, Irland, Ungarn und Finnland. Im Rahmen der selben Förderlinie ist FairPlay-vidc Partner im Projekt Mimosa, das von der italienischen Sportorganisation UISP geleitet wird.
Seit 1. Jänner 2011 (bis 31. Dezember 2012) ist FairPlay-vidc zudem Partner im vom Europarat durchgeführten und von der Europäischen Kommission/DG Justice kofinanzierten Projekt "MARS - Media Against Racism in Sports".







