- Initiierung eines breiten- und medienwirksamen Engagements gegen Rassismus und Diskriminierung zur Stärkung des öffentlichen Bewusstseins;
- Schaffung eines Problembewusstseins in der Fußball-Community (Funktionäre, Spieler, Trainer, Fans und Sportjournalisten) für antirassistische und antidiskriminatorische Inhalte im Sport;
- Förderung einer differenzierten Reflexion des Phänomens Fußball auf nationaler und europäischer ExpertInnenebene und dadurch Aufzeigen von positiven Strategien gegen offene und alltägliche Diskriminierung innerhalb und außerhalb der Fußballstadien;
- Aktive Partizipation marginalisierter Gruppen (MigrantInnen, Jugendliche, Fans)

